Sanierungskostenrechner

Mit dem Sanierungskostenrechner erhalten Sie eine erste Orientierung für Ihre Berechnungen. Die Ermittlung dient als verständliche Grundlage und ersetzt keine individuelle Beratung.

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Berechnungsgrundlage & Modellschätzung

Diese Berechnung zeigt eine strukturierte Orientierung, da Anbieter, Tarife und persönliche Faktoren abweichen können.

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Orientierungshilfe

Die Berechnung ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Versicherungs- oder Finanzberatung. Sie hilft dabei, finanzielle Größenordnungen strukturiert einzuschätzen.

So funktioniert der Sanierungskostenrechner

Der Sanierungskostenrechner ist als übersichtliches Rechenmodell konzipiert. Anhand der von Ihnen eingegebenen Kennzahlen berechnet das System die voraussichtlichen Beträge mithilfe allgemein anerkannter mathematischer Formeln.

Welche Eingaben sind wichtig?

Achten Sie auf folgende Punkte, damit das Ergebnis möglichst aussagekräftig ist:

  • Korrekte Ausgangswerte: Geben Sie reale Zahlen aus Ihren Unterlagen oder Verträgen ein, keine Schätzungen aus dem Gedächtnis.
  • Einheitliche Zeiträume: Achten Sie darauf, ob Werte monatlich oder jährlich einzutragen sind – ein häufiger Fehler.
  • Aktuelle Zinssätze und Beitragssätze: Markt- und behördliche Daten ändern sich. Prüfen Sie die vorausgefüllten Werte auf Aktualität.

Wann ist dieser Rechner hilfreich?

Dieses Tool ist nützlich zur ersten Orientierung, zur Vorbereitung auf Beratungsgespräche und zum schnellen Vergleich verschiedener Szenarien.

Häufige Fehler vermeiden

Häufig werden Bruttogehälter mit Nettowerten verwechselt oder monatliche Werte statt jährlicher Werte eingetragen. Prüfen Sie Ihre Eingaben sorgfältig, bevor Sie das Ergebnis interpretieren.

Mehr zur Berechnungsmethodik: Unsere Berechnungsmethodik · Haftungsausschluss

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Sanierungskostenrechner

Wie hoch sind durchschnittliche Sanierungskosten?

Je nach Standard und Gewerken liegen die Kosten für eine Kernsanierung meist zwischen 500 und 1.500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

Welche Maßnahmen sind am teuersten?

Erneuerung der Heizungsanlage, Dämmung der Fassade, Dachsanierung sowie Badsanierungen.

Gibt es staatliche Förderungen für Sanierungen?

Ja, die KfW-Bank und das BAFA fördern energetische Sanierungsmaßnahmen durch zinsgünstige Kredite oder direkte Investitionszuschüsse.

Was regelt das Gebäudeenergiegesetz (GEG)?

Das GEG schreibt bestimmte energetische Mindeststandards vor, die bei Eigentümerwechseln oder größeren Sanierungen zwingend eingehalten werden müssen.

Warum sollte man Puffer einplanen?

Bei Altbausanierungen treten fast immer unvorhergesehene Mängel auf. Ein Puffer von mindestens 10-15% der Baukosten ist ratsam.

Transparenter Berechnungshinweis

Die Berechnungen basieren auf den von Ihnen eingegebenen Werten und allgemein anerkannten mathematischen Modellen. Die Ergebnisse dienen der persönlichen Orientierung. Bitte prüfen Sie die Ergebnisse sorgfältig und ziehen Sie bei wichtigen Entscheidungen fachkundige Beratung hinzu.